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    <title>die geistige heimat : Rubrik:Sendung v. 29.5.07</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ammer</dc:publisher>
    <dc:creator>ammer</dc:creator>
    <dc:date>2007-05-18T14:47:37Z</dc:date>
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    <title>die geistige heimat</title>
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  <item rdf:about="http://diegeistigeheimat.twoday.net/stories/3742499/">
    <title>Sendung v. 29.5.07</title>
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    <description>Die geistige Heimat / Folge 2&lt;br /&gt;
www.diegeistigeheimat.twoday.net&lt;br /&gt;
BR - Nachtstudio&lt;br /&gt;
ammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intro-Musik: Dusty Springfield Windmills of your your mind; nach 51 (beim Refrain) ausblenden; darüber der Text *&lt;br /&gt;
1	Heimat ist die Gemeinschaft der Gefühle. Die gesellschaftliche Institution für eine Gemeinschaft der Gefühle ist die Nachricht. Am besten die Nachricht von bleibendem Wert. Aus vielen Nachrichten bildet sich dann die geistige  Heimat.&lt;br /&gt;
2	Die Zeit ist vergangen. 92 Tage, ein Viertel Jahr. Zeit für Die geistige Heimat! Das Radioformat in dem die Weltgeschichte vor dem Feuiilleton Rechenschaft ablegt über das, was sie in drei Monaten mit uns angestellt hat. &lt;br /&gt;
1	Diesmal in den Hauptrollen: Großkonzerne, Terroristen, Tropentage und gleich mehrere wirkliche Erlöser. Der Frühling 2007!&lt;br /&gt;
2	... und weil es um die wirklich wichtigen Dinge geht: garantiert ohne Massenmörder und Präsidentschaftskandidaten.&lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, darüber nach dem Akzent *&lt;br /&gt;
2	War da was in den letzten 92 Tagen. Etwas, das über die Vergänglichkeit siegt? Ein Widerschein der Ewigkeit im Nachrichtengewühle? Eine geistige Heimat?&lt;br /&gt;
1	Wir rufen unseren Kolumnisten. Hallo Herr Kolumnist? Immer unterwegs?&lt;br /&gt;
a	Hier, auf der Strasse, fangt schon mal an! Wir haben nur eine Viertelstunde.&lt;br /&gt;
2	Eine Viertelstunde Radio für die Ewigkeit der Gefühle. Weltgeschichte im Alltagstest. Wir vergeben bis zu fünf Ewigkeitspunkte an die größten Ereignisse des letzten Vierteljahres. Und soviel sei schon verraten, es war ein Vierteljahr der Doppelereignisse: &lt;br /&gt;
A 	Wir gehen zurück!&lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, darüber nach dem Akzent *&lt;br /&gt;
1	Wir beginnen bei T minus 15, am 15. Mai. Eine Nachricht aus dem obskuren Leben der Konzerne. Vor einer Woche offenbarte die Weltwirtschaft, wohin sie uns treibt. Die ehemalige Welt AG, ein Zusammenschluss einer schwäbischen und einer amerikanischen Autofirma, gestand an diesem Tag ihr Scheitern ein.&lt;br /&gt;
2	Die Geschichte begann vor neun Jahren: Firma A namens Daimer kauft Firma B namens Chrysler für 36 Milliarden. Daran verdient niemand außer Investmentbankern, Banken, Unternehmensberatern und Konzernchefs. Daraufhin macht die neue Firma AB jahrelang Verluste. &lt;br /&gt;
1	Daran kann niemand etwas verdienen außer Investmentbankern, Banken, Unternehmensberatern und Konzernchefs. &lt;br /&gt;
2	Nach 9 Jahren sieht man ein, dass alles ein Schmarren war und Firma A wiederum eine halbe Milliarde an eine Firma C, damit jetzt Investmentbanker, Banken, Unternehmensberatern und Konzernchefs ihr die Firma B für einen Bruchteil der ursprünglichen Kaufsumme wieder abnehmen. &lt;br /&gt;
1	Bis hierhin ist der Handel zwischen Daimler, dem Hersteller zu großer Autos, und Chrysler, dem amerikanischen Hersteller noch größerer Autos, noch verständlich.Unser Kolumnist, der in wirtschaftlichen Dingen offensichtlich völlig unbedarft ist, sieht - auch angesichts seines eigenen Kontostandes - bei 30 Milliarden die Grenzen des gesunden Menschenverstandes erreicht.&lt;br /&gt;
a	Wo sind die Milliarden hin? &lt;br /&gt;
2	Welche höchstbezahlten Fachleute haben den Fehlern, Lügen, Betrügereien von Investmentbankern, Banken, Unternehmensberatern und Konzernchefs geglaubt?&lt;br /&gt;
a	Welche Konzerne leiten sie heute? Was ist dagegen ein Bankraub?&lt;br /&gt;
1	Man schätzt den Konzerverlust bei Daimler auf 30 Milliarden. Die Honorare für Investmentbanker, Banken, Unternehmensberater und Konzernchefs, sind da nicht eingerechnet. Das ist mehr als alle Einwohner und Firmen Bayerns in einem Jahr zusammen an Steuern aufbringen. &lt;br /&gt;
a	Für dieses Geld ...&lt;br /&gt;
2	... so hat unser in wirtschaftlichen Dingen völlig unbedarfter Kolumnist ausgerechnet ...&lt;br /&gt;
a	... hätte man gut eine halbe Million Smarts an Studenten, Schauspieler und Krankenschwestern verschenken können. &lt;br /&gt;
1	Aber auf die Idee ist weder ein Investmentbanker, noch ein Unternehmensberater und schon gar kein Konzernchef jemals gekommen.&lt;br /&gt;
2	Herr Kolumnist, bitte schreiten Sie zur Bewertung für dieses Ereignis. Was bedeutet es für unser geistiges Heimatgefühl? &lt;br /&gt;
1	Tataaa! Die geistige Heimat verleiht für die milliardenteure Zerschlagung der Welt AG Daimler Chrysler... na?&lt;br /&gt;
a	2 von 5 möglichen Punkten. Ist mir doch wurscht deren Geld.&lt;br /&gt;
2	Ich hätte gern einen Smart gehabt.&lt;br /&gt;
a	Wir gehen zurück:&lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, bleibt diesmal länger liegen *&lt;br /&gt;
1	T minus 22. Bundespräsident Köhler lehnt die Begnadigung des Terroristen Christian ab.&lt;br /&gt;
a	Was soll ich sagen?&lt;br /&gt;
2	Nichts, wir kommen auf den Fall zurück.&lt;br /&gt;
1	... und gehen dazu in der Zeit weiter zurück.&lt;br /&gt;
2	T minus 28, ein wunderschöner 1. Mai.&lt;br /&gt;
1	Ein erster Mai, der einen April beendete, wie er - seit die Menschen ein Thermometer bedienen können - wärmer nicht war: Karlsruhe wird fast zur Wüste, weil kein einziger Tropfen Regen fiel. Stellenweise lag die Durchschnittstemperatur 5 Grad über dem Durchschnitt und damit immer noch gut 60% über der erst für die Jahrhundertmitte vorhergesagten, katastrophalen Erderwärmung. Die Sonne schien im Schnitt doppelt so lang wie in früheren Jahren.&lt;br /&gt;
a	Mit dem Wetter aber ...&lt;br /&gt;
2	... so meint unser Kolumnist, befragt nach den historischen Ewigkeitspunkten für dieses Phänomen ...&lt;br /&gt;
a	Mit dem Wetter ist es wie mit der Geliebten: Ein Gentleman genießt und schweigt.&lt;br /&gt;
1	Also keinen Punkt für den Jahrhundertapril 2007?&lt;br /&gt;
2	Nicht einen einzigen.&lt;br /&gt;
1	Hart, aber gerecht.&lt;br /&gt;
2	Wir gehen zurück.&lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, darüber nach dem Akzent *&lt;br /&gt;
1	Und kehren schon bei T minus 31 unweigerlich zurück zum Terroristen Christan Klar, dem bundesdeutschen Inbegriff des Schreckens, das zwar - nach übereinstimmenden Aussagen seiner Terror-Kollegen - den Todesschuss auf den deutschen Generalbundesanwalt Buback nicht abgegeben hat, aber - wegen fehlender Reue - auch nicht begnadigt wurde. &lt;br /&gt;
2	Vor dem Hintergrund der von populistischen Politikern und ebensolchen Zeitungen hitzig geführten öffentlichen Debatte nimmt sich der deutsche Haftalltag geradezu beruhigend aus: Unabhängig vom Volkszorn darf Christian Klar seit April - so wie es jedem Mörder mit guter Führung zusteht - nach Verbüßung eines Großteils seiner Haftstrafe das Gefängnis in Bruchsal hin und wieder verlassen. &lt;br /&gt;
1	Es steht zu vermuten, dass er als gut geführter Häftling danach unerkannt und pünktlich in seine Zelle zurückkehrt.&lt;br /&gt;
2	Wenn das die Bild Zeitung wüsste.&lt;br /&gt;
a	psst.&lt;br /&gt;
2	Unser Kolumnist vergibt angesichts der Nicht-Begnadigung von Christian Klar für dessen voran gegangene Hafterleichterungen grundgesetzkonforme 4 von 5 Ewigkeitspunkten.&lt;br /&gt;
a	Wir gehen zurück.&lt;br /&gt;
2	T minus 34. Kalkar am Niederrhein. Auch hier wiederholen sich die Themen: Ähnlich wie in Lampertheim nördlich von Mannheim werden mit über 30 Grad Lufttemperatur die Voraussetzungen für einen Tropentag erfüllt.&lt;br /&gt;
1	Na, Herr Kolumnist? Noch immer nichts?&lt;br /&gt;
a	Na gut, ein Pünktchen. Dann ist aber Schluss mit Wetter.&lt;br /&gt;
2	Aber noch lange nicht mit obskuren Meldungen aus der Welt des Großkapitals. Bei T minus 34 erreicht nämlich nicht nur das Termometer, sondern auch die Krise bei Süddeutschlands größtem Weltkonzern ihren vorläufigen Höhepunkt. &lt;br /&gt;
1	An genau diesem Tropentag gab nämlich gab ein Konzernchef auf, weil es in seinem Betrieb Bestechung gegeben hat. Wobei es - beim derzeitigen Stand der Verbananenstaatlichung Deutschlands - weniger verblüffend ist, dass man bei Siemens schwarze Kassen in Höhe von unglaublichen 420 Millionen unversteuerten Euros gefunden hat. &lt;br /&gt;
2	Verblüffend ist beim derzeitigen moralischen Stand der Bundesrepublik, bei dem jeder jedem Konzernchef zu Recht jede Art von Niedertracht zutraut. &lt;br /&gt;
1	... verblüffend ist eher dass ein Konzernchef überhaupt jemals zurücktritt. &lt;br /&gt;
2	Ironie der Geschichte. Treibende Kraft hinter dem Rücktritt Kleinfelds als Siemens-Chef soll das Aufsichtsratsmitglied und &apos;Deutsche Bank-Chef Ackermann gewesen sein, dem nicht allzu hohe moralische Skrupel in Finanzgeschichten nachgesagt werden.&lt;br /&gt;
1	Herr Kolumnist, wie viele Punkte sind ihnen 420 Millionen Bestechungsgeld wert?&lt;br /&gt;
a	420 Millionen? Das ist nur Durchschnitt: 3 Punkte allerhöchstens!&lt;br /&gt;
2	Wir gehen zurück. &lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, darüber nach dem Akzent *&lt;br /&gt;
2	Nur einen Tag weiter: T minus 35. Die Dinge überstürzen sich Ende April: Prinz William von England trennt sich von seiner Freundin Kate Ich-weiß-ihren-Namen-nicht-mehr&lt;br /&gt;
1 	Das schlimme an solchen Nachrichten ist ihre bloße Existenz und dass man doch nicht umhin kann, kurz über einen solchen Schwachsinn nachzudenken, nur um zu dem Schluss zu kommen, dass es einem nicht interessiert. Wie ein stumm laufender Fernseher in einer Bar. Hinglotzen, um zu sehen, dass die Welt immer noch verrückt spielt.&lt;br /&gt;
2	Dagegen - weiß unser Kolumnist aus Erfahrung - hilft nur eines:&lt;br /&gt;
a	Weitertrinken!&lt;br /&gt;
1	Er vergibt ebenfalls keinen einzigen Punkt für das Single-Dasein eines verzogenen Prinzen. Lass krachen Willi!&lt;br /&gt;
a	Wir gehen zurück.&lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, darüber nach dem Akzent *&lt;br /&gt;
2	Wir übergehen die von höchster Stelle im Staate Baden Württemberg lancierte Falschmeldung, dass der Ex-Ministerpräsident und Ex-NS-Richter Filbinger in Wahrheit ein Widerstandskämpfer gewesen sei ...&lt;br /&gt;
a	... wir wenden uns einem wahren Erlöser zu, der jetzt, nach T minus 71 Tagen, schon fast wieder in Vergessenheit geraten ist.&lt;br /&gt;
1	Er meint Knut?&lt;br /&gt;
2	Den Eisbären?&lt;br /&gt;
1	Nein, das kann nicht sein. Knut der Eisbär ist bekanntermaßen bereits am 5. Januar, also bei T minus 144, geboren und seine öffentliche Passion im Zoo begann, wenn die Aufzeichnungen des Kolumnisten nicht trügen, bereits bei T minus 63.&lt;br /&gt;
a	Es gibt einen, der hat im März alle Sünden der Welt auf sich geladen ...!&lt;br /&gt;
2	... behauptet unser Kolumnist, der sich nur noch mit Rührung an die Schlagzeilen der Süddeutschen Zeitung vom 16. März erinnern kann.&lt;br /&gt;
1	Vorne drauf die Nachricht, dass einen neuen Erlöser gibt. Er ist Mohammedaner. Er heißt Chalid Scheich Mohammed. Und er wird zwar nicht die Welt von allen ihren Sünden erlösen, aber er hat zumindest alle größeren Sünden der letzten 10 Jahre ganz allein auf sich genommen. &lt;br /&gt;
2	Chalid Scheich Mohammed, die von den Zeitungen so genannte &quot;mutmaßliche Nummer drei der Al-Quaida&quot;, hat laut CIA weltweit alle Terroranschläge gestanden, an die sich die CIA erinnern konnte. Zwar unter Folter der CIA, ...&lt;br /&gt;
a	... aber egal: Andere wurden wegen geringerer Vergehen ans Kreuz geschlagen.&lt;br /&gt;
1	Aber damit nicht genug!&lt;br /&gt;
2	Denn ,hinten im Vermischten, am selben Tag in der selben Zeitung finden wir die Nachricht, dass in der bayrischen Gemeinde Heroldsbach im Forchheimer Land &lt;br /&gt;
1	... wo auch immer das sich verstecken mag ...&lt;br /&gt;
2	... die heilige Mutter Gottes das Weinen angefangen hat. Deutlich ist auf einem Foto dieser Maria eine Träne zu sehen. Eine Träne wie sie kein Photoshop-Programm der Welt schöner ins Bild setzen könnte.&lt;br /&gt;
1	Und für diesen historischen Doppelschlag, der am 16.März dieses Jahres die Existenz von Erlösern ein für alle Mal und wiederholt bewiesen hat, vergibt unser Kolumnist gerührt die Höchstnote:&lt;br /&gt;
a	Zweimal die 5!&lt;br /&gt;
2	Eins haben wir noch: Und dafür bleibt uns nur zu zitieren, was unser Kolumnist vor 3 Monaten, am Tag der ersten Ausgabe der Geistigen Heimat in seinem Internet-Blog diegeistigeheimat.twoday.net notiert hat: Wir zitieren vom Tag: T minus 93.&lt;br /&gt;
1	Für die aktuelle Sendung kam das Ereignis zu spät, aber in T plus 93 Tagen wird es erörtert werden müssen: In der Nacht zum 26.2. hat mit &quot;Das Leben der Anderen&quot; zum dritten Mal ein Deutscher einen Oscar gewonnen. Noch dazu als Favorit! Und er hat Deutschland, Bayern und Arnold Schwarzenegger gedankt. &quot;Die geistige Heimat&quot; ist heute schon gespannt, ob das in einem Vierteljahr noch wichtig sein wird.&lt;br /&gt;
2	Und, Herr Kolumnist?&lt;br /&gt;
* Musik Chronomad, Shish, darüber nach dem Akzent *&lt;br /&gt;
a	2 Punkte! Dem ist nichts hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
1	Wir fassen zusammen: &lt;br /&gt;
a	Wir haben Papst, &lt;br /&gt;
2	Wir sind Oskar, &lt;br /&gt;
1	Wir sind Handballweltmeister. &lt;br /&gt;
2	Im Grand Prix de Eurovision muß man da nicht auch noch singend siegen.&lt;br /&gt;
1	Mit einer unterdurchschnittlichen Punktzahl von 2,2 aus 10 erwähnenswerten Ereignissen ergab der Frühling für die Geistige Heimat damit noch weniger Punkte als der Winter der 2,5 Punkte aus 7 Ereignissen schlagen konnte. &lt;br /&gt;
2	Trotz dieser wissenschaftlichen Ergebnisse empfiehlt unser Rezensent&lt;br /&gt;
a	Weiterleben!&lt;br /&gt;
1	Zumindest bis zur nächsten Geistigen Heimat in neunzig Tagen auf diesem Sender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Outro-Musik Kings Sisters Ende (Die letzten 33) von Windmills of your your mind *</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ammer</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-18T13:20:00Z</dc:date>
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